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The Order – die neue Serie von Netflix
The Order ©Netflix

The Order – die neue Serie von Netflix

Anfang März erschien auf Netflix eine neue Serie namens „The Order“, welche man ganz gut als eine Art Mischung aus verschiedenen Serien / Filmen beschreiben könnte. Man nahm sich etwas von Harry Potter, auch etwas von Twilight und schon hatte man eine neue Serie. Aber dies soll natürlich nichts schlechtes sein. Ganz im Gegenteil, denn vor allem Harry Potter erfreut sich noch heute an großer Beliebtheit, welche auch stetig wächst.

Letztendlich ist es auch nicht schlimm, wenn man sich an Erfolgsrezepte bedient und aus denen was eigenes macht, denn auch wenn man diese Mischung hat, ist „The Order“ was eigenes und bringt auf jeden Fall seinen eigenen Charme mit. Was auf jeden Fall der Serie nicht schadet.

In meinem Artikel über The Order möchte ich gerne einmal etwas auf die Serie eingehen und am Ende erfahrt ihr auch noch meine Meinung zur Serie.

Da dies hier nicht einfach nur ein Review zur Serie sein soll, sondern wir uns auch einen Blick in die Serie genehmigen werden, kann ich nicht versprechen das keine Spoiler vorkommen werden. Wer also die Serie noch nicht geguckt haben sollte, sollte sich im Klaren sein, dass man eventuell gespoilert wird.

Aber nun gut mit dem Reden, fangen wir doch mal am besten an.

Zauberei, mystische Wesen und noch mehr Zauberei!

Zauberei, wo man auch nur hinguckt. Naja, nicht ganz. Man ist zumindest zu Beginn nicht direkt mittendrin. Zwar finden hier und da Anspielungen auf Zauberei statt und schnell wird einem klar das dort wesentlich mehr drin steckt, als nur Magie, aber die Serie an sich fängt relativ harmlos an.

In The Order geht es um den Schüler Jack Morton, welcher zu Beginn der Serie eine Einladung zu einer Schule erhält, welche sich erst als eine Absage herausstellte, aber plötzlich von jetzt auf gleich den Inhalt verändert. So das dieser doch angenommen wurde. Dabei hat er nur ein Ziel, mit seinem Großvater. Er will nämlich den Tod seiner Mutter Rächen, dabei steht ein Mann auf seiner Liste. Dabei muss er jedoch in den Orden der blaue Rose eintreten, was allerdings gar nicht so einfach ist, wie man vielleicht denkt. Denn dieser Orden ist geheim und vorerst wird auch versucht das dies so bleibt.

Auf der neuen Schule lernt er dann Alyssa Drake kennen, welche gerade eine Führung für die Neuankömmlinge macht. Schnell stellt man fest das Jack kein normaler Schüler ist, sondern einiges auf den Kasten hat, denn dumm ist er auf keinen Fall. Er kennt sich bestens mit der Schule aus und auch mit der Geschichte, welche sich hinter dieser verbirgt, so das er die Führung ohne Probleme übernehmen kann.

Alyssa Drake selbst verneint zum Beginn das es diesen Orden der blauen Rose gibt. Aber es stellte sich letztendlich raus, dass sie ein Mitglied in diesem Orden ist. Was auch gar nicht so schwer ist zu verraten. Wirklich gut lügen kann sie nicht. Und für Jack ist es ein leichtes herauszufinden, wo sich das Versteck von denen befindet.

Als er letztendlich eine Einladung zum Orden bekommt, kommt es hart auf hart. Eine Einladung bedeutet nämlich nicht das man auch Mitglied wird, denn vorerst muss man Aufgaben erledigen, eine Art Prüfung, damit man sich würdig zeigt. Währenddessen passieren im Umfeld komische Dinge. Schüler werden getötet, dabei liegt das Hauptaugenmerk auf jeden Fall auf die neuen Rekruten vom Orden. Dabei stellt sich zuerst raus das ein Werwolf dahinter steckt.

Werwölfe selbst spielen im weiteren Verlauf der Serie eine große Rolle. Zu Beginn wird man von der Serie etwas hinters Licht geführt. Die Werwölfe spielen nämlich eine ganz andere Rolle, als man eventuell vermutet. Dabei gehen im Hintergrund des Ordens der blauen Rose komische Dinge vor sich.

Jack Morton

Er ist der Protagonist und hat nur ein Ziel vor seinen Augen. Er will den Tod seiner Mutter rächen. Man weiß zu Beginn natürlich nicht genau, wieso, weshalb und warum er sich deswegen unbedingt dem Orden anschließen muss. Aber schnell wird klar das er so wie auch sein Großvater von der Existenz der Magie völlig bewusst sind. Er will sich demnach dem Orden anschließen um dort diese zu lernen um dann wiederum den Tod zu rächen.

Dabei kommt alles anders, als geplant. Denn da wäre noch das Mädchen Alyssa Drake, welche ein Mitglied im Orden ist. Zwischen beiden fängt es relativ früh an zu funken. Beziehungen und Romanze spielen hier auf jeden Fall eine große Rolle, neben dem ganzen dunklen Geheimnissen und Machenschaften, welche im Hintergrund stattfinden.

Hinzu kommt das Jack im späteren Verlauf zwischen mehrere Fronten steht und auch nicht mehr so wirklich weiß, was er machen soll, da er mit jedem Bein auf einer anderen Seite steht.

Alyssa Drake

Alyssa ist ein Mitglied der Ordens. Sie hat zwar keinen hohen Rang, aber dennoch besetzt sie eine höhere Position als Jack, weshalb sie ihn auch herumkommandieren kann. Sie selbst ist eine Person, die gerne neues lernt und auf jeden Fall komplett hinter dem Orden steht und völlig loyale diesem gegenüber ist. Was sie später in eine brenzliche Lage bringt.

Allerdings ist der Orden der blauen Rose vielleicht doch nicht ganz so unschuldig, wie sie immer dachte.

Fazit

Ich möchte jetzt ungern separat noch auf Effekte, Sound, Atmosphäre usw. eingehen. Daher verpacke ich das alles mal in das Fazit.

Man muss hier auf jeden Fall bedenken das die Produktionskosten der Serie wohl nicht sonderlich hoch gewesen sein sollen. Was man halt auch daran merkt das die Effekte nicht die besten sind. Aber mir persönlich hat das jetzt nicht sonderlich viel ausgemacht.

Was die Atmosphäre angeht, sind die meisten etwas enttäuscht gewesen. Was auch die vielen gemischten Kritiken verursacht hat. Im Trailer selbst wirkt die Serie recht düster, mystisch. Letzteres trifft eventuell noch etwas zu. Allerdings kann man das Düstere fast streichen. Zwar gibt es ein paar Momente, welche man an einer Hand abzählen kann, die man als düster bezeichnen könnte, aber das war es dann auch wieder.

Dafür stimmt für mich alles andere. Die Schauspieler machen meiner Meinung nach einen recht guten Job. Die Story an sich hat mein Interesse von der ersten Episode an geweckt und konnte mich bis zur letzten Minute halten. Und das ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Ich konnte mit fiebern, hatte Spaß beim Gucken und will letztendlich eine zweite Staffel. Ich denke mal das sagt schon so einiges aus.

Ich brauche nicht immer eine Serie die ein Haufen an Geld in der Produktion gekostet hat. Ich finde sowas ganz erfrischend und kann diese Serie nur jedem empfehlen. Vor allem dann, wenn man Fantasy Fan ist und Werwölfe mag. Magie sollte man eventuell auch mögen.

Und jetzt hoffe ich mal weiter das es eine zweite Staffel geben wird. Denn dies hängt wohl vom Erfolg der Serie ab. Denn das Ende kann man so auf keinen Fall lassen!

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